SupervisorInnen
ALTER: 44 Jahre
THEMATISCHE ARBEITSSCHWERPUNKTE: Arbeit und Beruf, Ausbildung (Supervision im Rahmen von Ausbildungen), Behinderung, Beratende Berufe, Entwicklungszusammenarbeit (EZA), Erwachsenenbildung, Flüchtlingsarbeit, Gesundheits- und Krankenpflege, Helfende Berufe / Sozialarbeit, Interkulturelle Themen, Kommunikation, Konflikt-Management, Migration / Integration, Mitarbeitergespräche, Projektmanagement, Therapeutische Berufe, Transformationsprozesse, Unternehmenskultur, Zielfindung
METHODISCHE ARBEITSSCHWERPUNKTE: Existenzanalytischer Ansatz
SETTING: Einzel
ZIELGRUPPE: Erwachsene
| Detail-Infos zu Mag. Marion Linska, MSc |
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| Freie Plätze und Termine von Mag. Marion Linska, MSc |
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Terminvereinbarungen sind per email oder von Montag bis Freitag, am besten von 8.30 Uhr bis 13.30 Uhr, telefonisch möglich. ACHTUNG - MÖGLICHE TERMINE FÜR FREIE PLÄTZE SIND DERZEIT NUR: * Mittwoch 11.30 oder 12.30 Uhr * Freitags 9.30 Uhr Mein Honorar beträgt für ein(e) * unverbindliches ERSTGESPRÄCH (Psychotherapie - ca. 40-50 min) € 50,-- (Beratung, Supervision, Coaching - ca. 40-50 min) € 50,-- + 20 % MWSt * PSYCHOTHERAPEUTISCHE BEHANDLUNG (50 min) € 80,-- (Teilrefundierung durch die Krankenkasse ist möglich) * BERATUNG und SELBSTERFAHRUNG (50 min) € 80,-- + 20 % MWSt * COACHING (50 min) € 90,-- + 20 % MWSt * SUPERVISION (50 min) € 85,-- + 20 % MWSt
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| Dienstleistung |
Kapazitäten frei |
Anmerkung |
| Beratung
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Kosten: Erstgespräch € 60,-- inkl.MWSt(ca. 40-50 min) Einzelsitzung € 96,-- inkl. MWSt (50 min) |
| Coaching
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Kosten: Erstgespräch € 60,-- (ca.40-50 min), Einzelsitzung € 108,-- inkl. 20 % MWSt (50 min) |
| Psychotherapie
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Kosten: Erstgespräch € 50,-- (ca. 40-50 min) Einzelsitzung € 80,-- |
Psychotherapie mit Krankenkassen-Zuschuss (Teilrefundierung)
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Kosten: Erstgespräch € 50,-- (ca. 40-50 min) Einzelsitzung € 80,-- |
| Supervision
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Kosten: Einzelsitzung € 102,-- inkl. MWSt (50 min) |
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| Art |
Datum / Wochentag |
Zeit von - bis |
Anmerkung |
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jeden Mittwoch |
08:30 |
bis |
13:30 |
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jeden Freitag |
09:30 |
bis |
16:30 |
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| Bilder-Galerie von Mag. Marion Linska, MSc |
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| Interview von Mag. Marion Linska, MSc |
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F:
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Welche KlientInnen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?
Menschen, die sich ausgeschlossen fühlen, sich mit ihrem Problem oder Problemen alleine gelassen fühlen oder nicht weiter wissen.
Menschen, die über ihre Probleme reden möchten und sich in geschützem Rahmen ihre Belastungen von der Seele "reden", "weinen" ..... möchten um wieder ein Aufatmen, ein Lachen finden zu können.
All jene Menschen, die auf die Herausforderungen ihrer beruflichen oder privaten Lebenssituation stimmige Antworten für sich finden möchten.
All jene Menschen, die sich auf den Weg gemacht haben, es bei sich selbst "gut zu haben".
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F:
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Welche KlientInnen sollten eher NICHT zu Ihnen in Psychotherapie kommen?
Menschen, die mit sich selbst unter keinen Umständen etwas zu tun haben wollen, egal wie gut oder schlecht es ihnen auch immer gehen möge.
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F:
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Wie kamen Sie zur Psychotherapie?
Aufgrund eigener "Höhen" und "Tiefen" und der Erfahrung, dass es (trotzdem) immer weiter geht. Aber auch das Interesse für alle Dimensionen des "Mensch-Seins", der Suche nach dem eigenen "Sinn des Lebens" seit Jugend an und der Freude an der Begegnung mit Menschen haben mich dazu bewegt, Psychotherapie zu meinem/r Beruf-ung zu machen. Meine "fachliche Heimat" habe ich dann in der Anthropologie Victor E. Frankls und der Existenzanalyse gefunden.
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F:
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Was hat Sie bewogen, gerade Ihren Beruf zu ergreifen?
Aus der persönlichen Erfahrung wie gut es sein kann jemanden zu haben, der einem zuhört, der für einen da ist, der hilft seine eigene Situation zu überdenken .............
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F:
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Welche besonderen Fähigkeiten sind Ihrer Meinung nach in Ihrem Beruf gefordert?
Mitgefühl - gut zuhören können - Menschenliebe - Aufrichtigkeit - emotionale Klarheit - Mut auch unangenehmes oder schmerzhaftes zur rechten Zeit einfühlsam ansprechen zu können - Humor (auch über sich selbst) - Selbst- und Lebenserfahrung - fachliche Kompetenz .................
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F:
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Weshalb haben Sie sich gerade für Ihre Arbeitsschwerpunkte entschieden?
Aus Interesse und fachlicher Erfahrung.
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F:
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Was erachten Sie als Ihren bisher größten beruflichen Erfolg?
Das KlientInnen nicht nur kommen, sondern auch bleiben und die KlientInnen bei Erreichen ihres Therapieziels zu sich, dem Leben und zu ihrem/seinem So-Sein ein wohliges "Ja" haben.
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F:
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Wodurch glauben Sie, könnten die Menschen vermehrt für Ihre Dienstleistungen interessiert werden?
Durch mehr Verständnis darüber, warum es gut ist, mit und in belastenden Situationen nicht alleine zu bleiben vor allem dann wenn es nicht (nur) mit FreundInnen und vertrauten Menschen besprochen werden kann.
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F:
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Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?
Ja, mit ÄrztInnen, PsychiaterInnen, BerufskollegInnen, sowie einer Mototherapeutin, einem Mediator und einer Kunsttherapeutin.
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F:
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Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?
meine bisherigen Vorträge waren zum Thema: * Suizid - Geschichte, kultureller Einfluss, Formen, Warnzeichen, Handlungsmöglichkeiten * Psychogener Tod * Psychische Belastung am Arbeitsplatz - Was sind psychische Belastungen? Wie äußern sie sich? Was kann ich tun? * Der Sinn im Leben - Die Anthropologie von Viktor E. Frankl - Logotherapie und Existenzanalyse * Is an intercultural conflict an intrapersonal conflict and how can it be solved?
Seminare: * Vom ICH zum WIR - Teamtraining * Psychische Belastung am Arbeitsplatz - für Führungsteam im Bereich "Tagesmütter"
schriftliche Seminararbeiten: * Zum Täter missbraucht - Kindersoldaten in Sierra Leone * Interkulturelle Mediation - Zwei Praxisbeispiele im Vergleich * Die Bedeutung der Halluzinogene in der "westlichen" Psychotherapie * Akzeptanz von Psychotherapie - Eine Stichprobenerhebung für Wien (gem. mit Nadia Ratti-Gruber)
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F:
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Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?
Mir ein Offensein für meine KlientInnen, ihre Lebensumstände und Bedürfnisse, zu bewahren. Aber auch fachlich, wie in meiner persönlichen Entwicklung und Selbstreflexion, möchte ich nicht "stehen bleiben".
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F:
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Was bedeutet für Sie Glück?
Bedingungslos "Ja" sagen zu können, zu dem was ist und dabei in mir zu ruhen.
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F:
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Wenn Sie die berühmte "Gute Fee" nach drei Wünschen fragen würde, welche würden Sie äußern?
Möge kein Mensch mehr aufgrund körperlichen oder seelischen Hungers sterben müssen.
Mögen alle Menschen, Tiere usw. ein sie erfüllendes Leben fühlen können.
Mögen alle glücklich werden.
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F:
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Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?
Da ich nur leider nur insgesamt drei Gegenstände-Dinge-Menschen auswählen kann, fällt meine Wahl auf: 1. zwei Menschen, die mir besonders am Herzen liegen: meinen Mann Roland und meine kleine Tochter Alisa 2. Gegenstände? - einen Laptop mit Strom- und Internetverbindung (damit ich auch weiterhin mit "der Welt" und anderen Menschen verbunden bleiben kann)
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F:
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Was ist Ihr Lebensmotto?
Entsprechend der buddhistischen Erkenntnis: "Nichts währt ewig." Dies hat für mich die Aufforderung das Schöne zu genießen, da auch dieses vergänglich ist. Aber es macht auch Schmerzvolles für mich erträglicher, da auch dieses nicht von Ewigkeit sein wird.
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F:
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Welche wichtige Frage haben Sie in diesem Interview vermisst?
Was wäre ein Grund den Beruf an den berühmten "Nagel" zu hängen?
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F:
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... und wie würden Sie darauf antworten?
Wenn ich innerlich nicht mehr offen sein könnte für die Bedürfnisse der KlientInnen.
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| Lebenslauf von Mag. Marion Linska, MSc |
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Mag. Marion Linska, MSc
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| 1967 | geboren in Wien | |
| 1973 - 1977 | Volksschule, Wien 10 | |
| 1977 - 1981 | Bundesgymnasium Wien 5, Rainergasse | |
| 1981 - 1984 | Schule für Datenverarbeitungs-Kaufleute, Wien 3 | |
| 1984 - 1989 | Assistenz EDV/Buchhaltung/Lohnverrechnung an der Technischen Universität Wien - TVFA | |
| 1988 - 1989 | ehrenamtliche Mitarbeit im Verein für Sachwalterschaft - Psychiatrisches Krankenhaus / Baumgartner Höhe in Wien | |
| 1989 - 1993 | Assistenz in einem Seminarzentrum im Burgenland und dann in Oberösterreich | |
| 1990 - 1991 | mehrmonatige Aufenthalte in Asien: Indien, Thailand, Indonesien | |
| 1994 - 1996 | Psychotherapeutisches Propädeutikum (Akademie für Sozialarbeit Sbg) | |
| 1994 - 1999 | Betreuungstätigkeit in einem Wohnhaus für geistig beeinträchtigte Frauen (ab 1997 auch Gruppenleitung) in Gallneukirchen | |
| 1994 | ehrenamtliche Mitarbeit im Flüchtlingskindergarten Linz/ Lunzerstraße zum Thema: "Gewaltabbau bei Flüchtlingskindern im Vorschulalter" | |
| 1997 - 2000 | Psychotherapeutisches Fachspezifikum bei der Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse (GLE) in Wien | |
| 1999 - 2000 | Jugend-Einzelbetreuung bei Kompass OÖ / Rettet das Kind | |
| 1999 - 2001 | Berufsreife / bfi & VHS Linz | |
| 1999 - 2006 | Ausbildungsforschung sowie Projektmanagement im Bereich Arbeitsplatz, Psyche und Gesundheit im PGA - Verein für Prophylaktische Gesundheitsarbeit in Linz | |
| 2000 - 2004 | Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision in Freier Praxis tätig | |
| 2001 - 2004 | AusbildungskandidatInnen-Vertreterin des OÖLP (OÖ Landesverband für Psychotherapie) | |
| 2001 - 2006 | Studium der Ethnologie, Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien Schwerpunkte: Betriebs- & Organisationsanthropologie, Medical Anthropology | |
| seit 2001 | Mitarbeit bei www.psyonline.at | |
| 2003 | Tochter Alisa wird geboren | |
| seit 2005 | eingetragene Psychotherapeutin - Fachrichtung: Existenzanalyse (Liste des BMGF) - weiterhin tätig in Freier Praxis | |
| seit 2006 | Doktoratstudium der Kultur- und Sozialanthropologie | |
| seit 2006 | Gründung und Organisation des OÖ Stammtisch der Kultur- & SozialanthropologInnen - www.feldforschung.at | |
| 2006 | Anerkennungspreis der Dr. Maria Schaumayer-Stiftung | |
| 2007 - 2009 | Freie Psychotherapeutin im Rahmen des Therapiezentrums OASIS der Volkshilfe Linz - Psychotherapie für Menschen mit Fluchthintergrund | |
| 2007 | Psychotherapeutin am Institut für Psychotherapie und der Interkulturellen Ambulanz an der LNK Linz | |
| seit 2007 | Mitglied des Kongress-Organisationsteams der GLE International - www.existenzanalyse.org | |
| 2008 | Wissenschaftliche Mitarbeit am Projekt „Erhebung Komplementärer und Traditioneller Heilmethoden in Österreich“ in Zusammenarbeit mit der UNESCO / Nationalagentur für das Immaterielle Kulturerbe, Wien | |
| 2009 | Sohn Alvaro wird geboren | |
| 2011 | fallweise Mitarbeit im Bereich qualitative Forschung der IMAS International Institut für Markt- Sozialanalysen Ges.m.b.H in Linz | |
| 2011 | Master of Science - Psychotherapie (Existenzanalyse) / Schloss Hofen | |
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