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Zitat: derstandard.at 20. September 2019, 14:00

"Erst zeigte die Kammer in der Supervision tätige Berater wegen fehlenden Gewerbescheins an, dann klagte sie wegen angeblicher Bevorzugung [...]"

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Quelle: derstandard.at 20. September 2019, 14:00

Es braucht Maßnahmen zum Kinderschutz in Krippe und Kindergarten

Wien (OTS) - Seit über 30 Jahre begleiten DIE ÖSTERREICHISCHEN KINDERSCHUTZZENTREN Kinder, die von Gewalt betroffene sind. Meist findet diese Gewalt im nahen Umfeld der Kindes statt, oft innerhalb der Familie, immer wieder in der Schule – nun lassen Vorfälle in Kindergärten und eine Bachelorarbeit zum Thema „Gewalt in Kindergärten“ aufhorchen.

DIE ÖSTERREICHISCHEN KINDERSCHUTZZENTREN sehen in der Thematik einerseits auch ein strukturelles Problem und verweisen auf die Aussendung der Plattform Educare: Fachkräftemangel, zu wenig finanzielle Mittel für die Elementarpädagogik, kaum Supervision, ua.
Hier ist die Politik gefordert, endlich jene Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine qualitätsvolle Begleitung der Kinder garantiert.

"„Die Betreuung von Kindern in Kindergarten und Kinderkrippe ist eine anspruchsvolle Tätigkeit, die kontinuierliche Fortbildung und Supervision braucht. Gewalt entsteht oft durch Überforderung und dieser muss entgegen gewirkt werden“", Martina Wolf, Geschäftsführerin im Bundesverband Österreichischer Kinderschutzzentren. „Es braucht ein hohes Bewusstsein, was in herausfordernden Grenzsituationen zu tun ist und was eben nicht sein darf.“

Vor diesem Hintergrund sehen DIE ÖSTERREICHISCHEN KINDERSCHUTZZENTREN auch die Trägerorganisationen gefordert, Kinderschutzkonzepte zu entwickeln, damit der Kindergarten ein sicherer Ort bleibt, selbst wenn es zu Stress- und Überforderungssituationen kommt. Solche Kinderschutzkonzepte umfassen ausgehend vom Leitbild der Organisation, klare Einstellungskriterien, einen Verhaltenskodex für die MitarbeiterInnen (was darf ich, was darf ich nicht, wohin wende ich mich, wenn nichts mehr geht…), ein Beschwerdemanagement für Kinder und Eltern und ein klares Vorgehen in Fällen von Gewalt bzw. Verdacht auf Gewalt gegen Kinder. Zudem sind in solchen Kinderschutzkonzepten klare Verantwortlichkeiten definiert – dazu zählt die Rolle einer/eines Kinderschutzbeauftragten, die/der im Verdachtsfall zu kontaktieren ist. ...
Quelle: OTS0227, 20. Sep. 2019, 14:10

15. Jahrgang (2019), Heft 2

Artikel:

Sonja Katharina Schumann, Lara Fritsche, Jessica Kemper, Marie Drüge & Jennifer Apolinário-Hagen: Bedarfe, Präferenzen und Akzeptanz bezüglich traditioneller und E-Mental-Health-Interventionen zum Umgang mit akademischer Prokrastination bei Fernstudierenden: Ergebnisse einer qualitativen Pilotstudie

Ulrich M. Gassner & Dominik Strobl: E-Health, Health-Apps & Co. – rechtliche Aspekte

Markus Schäfer, Birgit Stark, Stephan Letzel & Pavel Dietz: Die Bedeutung studentischer Mediennutzung für die Prävention und Gesundheitsförderung im Hochschulsetting

Fanny Kählke, Ann-Marie Küchler, Harald Baumeister & David Daniel Ebert: StudiCare erfolgreich und gesund studieren – ein umfassendes deutsches und internationales Projekt zur Förderung der psychischen Gesundheit von Studierenden

Marion Kern, Karin Bertel, Christoph Grundner, Irene Krassnitzer, Harald Kreimer & Heidrun Rothe: Die Online-Beratung der Psychologischen Studierendenberatung Österreich

Weitere Infos bzw. die Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.e-beratungsjournal - Juli 2019

"In Österreich wurden Projekte zur Bildungsberatung mit geflüchteten Jugendlichen umgesetzt und durch zwei Projekte zur Professionalisierung begleitet. Welche Herausforderungen es dabei gab, erzählen zwei Mitarbeiterinnen eines der Professionalisierungs-Projekte. [...]"

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Quelle: erwachsenenbildung.at 20.06.2019

Zitat: feinschwarz.net 29. Mai 2019

"[...] Supervision ist eine professionelle Beratungsmethode für alle Herausforderungen im beruflichen Kontext. Ziel der Supervision ist die Verbesserung der Arbeitssituation, der Arbeitsatmosphäre, der Arbeitsorganisation und der aufgabenspezifischen Kompetenzen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: feinschwarz.net 29. Mai 2019

Wien (OTS) - Immer häufiger berichten Medien von Gewalt an unseren Schulen - Gewaltexzesse entstehen nicht von einem Tag auf den anderen. In Einzel- und Gruppensupervision werden durch als SupervisorInnen qualifizierte PsychotherapeutInnen potentiell Gewalt fördernde Situationen identifiziert und geeignete Strategien zur Deeskalation erarbeitet.

In Einzel- und Gruppensupervision stehen Zeit und Ruhe zur strategischen Analyse schwieriger Lehrer-Schüler-Situationen zur Verfügung. So früh als möglich wird mögliches Aggressionsverhalten von SchülerInnen identifiziert, ebenso Reizbarkeits- und Überlastungssituationen der Lehrkräfte. Es werden Deeskalationsstrategien erarbeitet, Fortbildungsnotwendigkeiten für LehrerInnen erkannt sowie sinnvolle Einbeziehung der Schulleitungen und übergeordneter Dienststellen überdacht und reflektiert.

Eltern/Schüler/Lehrerkonferenzen werden als Werkzeuge ebenso erwogen, wie Distanz zu herausfordernden Stunden gefunden wird. So werden die Interventionen des Lehrkörpers professioneller und effizienter. Für die Gesundheit und Belastbarkeit der PädagogInnen ist Supervision enorm wichtig, außerdem werden Krankenstände aus psychischen Gründen wie Burnout, Resignation und Frustration, die sich fallweise psychosomatisch manifestieren, vermieden und reduziert. Erfahrene PsychotherapeutInnen verfügen über die notwendige Erfahrung, Betroffenen in diesen Herausforderungen supervisorisch Unterstützung zu geben.

Eine Win-Win-Situation für Schule & Eltern, SchülerInnen und LehrerInnen wird angestrebt und durch frühzeitiges Erkennen und Gegensteuern potentieller Probleme werden schwerwiegende psychische Erkrankungen vermieden und die daraus resultierenden Behandlungskosten, die ungleich höher als die Investition in Supervision sind, eingespart. Schließlich wollen SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen und Schule und unser Gemeinwesen das Gleiche: eine hochqualifizierte Ausbildung für unsere Jugend als die wichtigste Investition von uns allen in die Zukunft. ...
Quelle: OTS0089, 14. Mai 2019, 11:24

Hoyos/Wiederkehr: „Wir brauchen endlich nachhaltige Lösungen, um Mobbing effektiv zu verhindern.“

Wien (OTS) - Nachdem Mobbing an österreichischen Schulen, insbesondere in Wien, immer mehr zum Alltag der Schüler_innen und Lehrer_innen gehört, präsentieren NEOS-Bildungssprecher Douglas Hoyos und der NEOS-Klubobmann aus Wien Christoph Wiederkehr ein Maßnahmenpaket, damit es zu solchen Vorfällen wie der Spuck-Attacke auf einen Lehrer in Ottakring zukünftig erst gar nicht kommen muss. „Lehrerin beziehungsweise Lehrer zu sein, ist einer der wichtigsten Berufe in unserer Gesellschaft. Es muss unbestritten sein, dass wir unsere Bemühungen und Kräfte darauf richten, diese Profession zu stärken und ihr Ansehen in der Öffentlichkeit zu fördern. Denn insgesamt geht es um sehr viel: Wie wir Schule erleben und wie viel unsere Schülerinnen und Schüler von ihr profitieren, darüber entscheidet am allermeisten die Person der Lehrerin oder des Lehrers“, sagt Hoyos.

Mit der großen Verantwortung des Lehrberufs steigt auch der Druck auf die Pädagog_innen. „Hier ist es die Pflicht der Politik, ein Auffangnetz beziehungsweise eine Anlaufstelle für solche Situationen, wie wir sie neulich in Wien erlebt haben, bereitzustellen. Aktuell werden hier aber sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrerinnen und Lehrer allein gelassen oder der Behördenwillkür übergeben,“ ärgert sich Wiederkehr.

NEOS schlagen daher folgende Maßnahmen vor:

1. Auffangen – Einrichtung einer weisungsfreien Mobbing-Meldestelle

NEOS fordern eine unabhängige und weisungsfreie Mobbing-Meldestelle für Schüler_innen, aber auch für Lehrer_innen sowie eine Mobbing-Kommission an allen Bildungsdirektionen.

2. Unterstützen – Mehr Sozialarbeiter und Unterstützungspersonal an die Schule

An den Schulen braucht es auch Fachkräfte aus anderen Berufen, etwa Sozialarbeiter_innen, Psycholog_innen und Verwaltungkräfte, damit Schüler_innen besser betreut und Lehrer_innen für ihre Kernaufgaben freigespielt werden. ...
Quelle: OTS0114, 8. Mai 2019, 11:35

15. Jahrgang (2019), Heft 1

Artikel:

Emily Engelhardt, Marlene Henrich, Richard Reindl, Marc Weinhardt, Sigrid Zauter & Christina Dietrich: Beratungsbedingte Internetnutzung. Welche Dienste und Angebote nutzen Beratungsfachkräfte privat und beruflich?

Fabian Reicher & Felix Lippe: Jamal al-Khatib – Mein Weg! Online-Campaigning als Methode der Politischen Bildung

Weitere Infos bzw. die Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.e-beratungsjournal - Mai 2019

Ab sofort präsentieren sich die bestNET.Portale und das ServiceCenter für unsere KundInnen in einem neuen, zeitgemäßen Design.

Dieses neue Layout ist voll mobiltauglich, es reduziert die Ladegeschwindigkeit und bringt Vorteile bei der Suchmaschinenplatzierung.
Sollte es da und dort noch kleine Unregelmäßigkeiten beim Layout geben, ersuchen wir um Ihr Verständnis. Unsere Technik arbeitet daran.

Ihr bestNET.Team

15. Jahrgang (2019), Heft 1

Artikel:

Gerhard Hintenberger: Prozessmodelle für die schriftbasierte Onlineberatung

Weitere Infos bzw. den Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.e-beratungsjournal - April 2019

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