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Zitat: sn.at 04. Juli 2018 10:46 Uhr

"Personalengpässe, schlechtes Betriebsklima: Die Herausforderungen im Pflegebereich waren heute, Mittwoch, auf FPÖ-Antrag Thema der Aktuellen Stunde im Gemeinderat. [...]"

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Quelle: sn.at 04. Juli 2018 10:46 Uhr

"37. Bundesgesetz, mit dem das Entwicklungszusammenarbeitsgesetz, das Bundesgesetz über den Auslandsösterreicher-Fonds, das Rotkreuzgesetz, das Integrationsgesetz, das Anerkennungs- und Bewertungsgesetz, [...]"

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Quelle: 76. Newsletter der BGBl.-Redaktion 15. Juni 2018

Zitat: derstandard.at 28. Mai 2018, 08:54

"Berater für Personen in psychosozialen Berufen sehen ihren Stand als freien Beruf. Die WKO will einen Gewerbeschein [...]"

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Quelle: derstandard.at 28. Mai 2018, 08:54

"Von Business über Familie bis Spiritualität: 46 Systemaufsteller mit langjähriger professioneller Erfahrung haben in diese umfangreiche Sammlung ihre besten Aufstellungsformate und Übungen für Systemaufsteller, Coachs, Berater und Trainierende eingebracht [...]"

Marion Lockert (Hrsg.)
Perlen der Aufstellungsarbeit
Tools für systemisch Praktizierende
ISBN 978-3-8497-0220-5
Carl-Auer Verlag GmbH; Auflage: 1 (1. März 2018)

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Quelle: Carl-Auer-Newsletter Mai 2018

Supervision hilft nicht nur beim Problemen am Arbeitsplatz, sie fördert tatsächlich auch die Gesundheit, vor allem die psychische. Das ermittelte eine Studie der Fachhochschule Oberösterreich. Supervision ist eine Form der Beratung und Unterstützung für Mitarbeiter. Nun liegen erstmals in Österreich gut belegte Erkenntnisse vor, dass diese Beratung auch der betrieblichen Gesundheitsvorsorge nützt, etwa bei Stress und Burn-out.

Die Fachhochschule Oberösterreich untersuchte den Einsatz von Supervision bei Jugend am Werk Linz, einem gemeinnützigen Unternehmen im Sozialbereich mit zwölf Standorten und rund hundert Mitarbeitern. In einer Umfrage bewerteten 63 Prozent der Mitarbeiter den Beitrag von Supervision zur (psychischen) Gesundheit als „sehr gut“ oder „gut“. Bei jenen Mitarbeitern, die diese Beratungsform intensiver nutzen, steigt die Zustimmung sogar auf 70 Prozent. Das liefert wertvolle Erkenntnisse für Unternehmen, die sich mit dem Thema Gesundheitsvorsorge auseinandersetzen, sowohl für Non-Profit-Organisationen als auch für Wirtschaftsbetriebe.

„Wir weisen schon seit langem darauf hin, dass Supervision nicht nur als Reparaturwerkzeug dient, sondern auch die betriebliche Gesundheit fördert“, betont Wolfgang Knopf, Geschäftsführer der Österreichischen Vereinigung für Supervision und Coaching ÖVS. „Die Studie der Fachhochschule Oberösterreich liefert uns nun erstmals handfeste Belege dafür.“

Was sagen die Führungskräfte dazu? Das erhob die Studie durch persönliche Interviews mit den Managern von Jugend am Werk. Die Chefs nannten übereinstimmend „Psychohygiene“ und „(psychische) Gesundheitsprophylaxe“ als einige der Vorteile von Supervision. Damit deckt sich die Einschätzung des Managements mit der Meinung der Mitarbeiter.

Besser als Besprechungen

Für Überraschung sorgten einige Nebeneffekte von Supervision, die die Studie ans Licht brachte. Mit einem Dutzend Standorten in ganz Oberösterreich sind die Mitarbeiter von Jugend am Werk räumlich weit verteilt, manche Kollegen kommen nur selten persönlich zusammen. ...
Quelle: Presseaussendung Widter PR: Studie: Supervision nützt der Gesundheit im Betrieb 24.4.2018

14. Jahrgang (2018), Heft 1

Artikel:
Alexander Oswald: Onlineberatung – Ist Mailberatung noch eine angemessene Form, um Jugendliche und junge Erwachsene in (suizidalen) Krisen zu erreichen? Eine sozio-technische Analyse.

Richard Reindl: Zum Stand der Onlineberatung in Zeiten der Digitalisierung.

Karin Drda-Kühn, Renate Hahner & Evelyn Schlenk: Mit Smartphone, Tablet und Sozialen Medien – Online-Beratung und -Therapie für die Generation der „Digital Natives“

Rezensionen:
Scherenberg, Viviane & Pundt, Johanne (Hrsg.). Digitale Gesundheitskommunikation. Zwischen Meinungsbildung und Manipulation.
Rezensent: Stefan Kühne ...
Quelle: e-beratungsjournal.net - März 2018

Zitat: vol.at 12.02.2018 11:55

"Konrad Steurer ist der Kapitän. Er entwickelte die Beratungsstelle zu einem Unternehmen mit 13 hochqualifizierten Mitarbeitern. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: vol.at 12.02.2018 11:55

Supervision, die Beratung bei Problemen am Arbeitsplatz, erfolgt manchmal bereits online. Das ermittelte eine Umfrage unter Supervisoren in Österreich. Die klassische Besprechung bleibt weiterhin unverzichtbar, doch ein knappes Fünftel der Supervisoren berät Klienten zusätzlich auch über das Internet. Online-Supervision hält damit – langsam – ihren Einzug.

Für mehr als 80 Prozent der Supervisoren läuft eine Sitzung mit Klienten so ab wie vor zwanzig Jahren: Man setzt sich mit den Mitarbeitern, die man unterstützen soll, persönlich zusammen, entweder einzeln oder mit einer Gruppe, und spricht über die beruflichen Schwierigkeiten.

Beinahe ein Fünftel verwendet jedoch bereits das Internet für die Beratung von Klienten. Diese Supervisoren nutzen meistens irgendeine Art von Videokonferenz, beispielsweise Skype, oder sie beraten in einem Telefongespräch. Im Vordergrund steht also weiterhin das Sprechen, die Besprechung. Manchmal erfolgt die Beratung zwar auch schriftlich, etwa über einen Chat oder über E-Mail, das ist allerdings deutlich seltener der Fall. Diese Einblicke lieferte eine Umfrage unter Mitgliedern der Österreichischen Vereinigung für Supervision und Coaching ÖVS, durchgeführt von der Universität Salzburg.

„Wir sehen diese Entwicklung ganz neutral“, erklärt Wolfgang Knopf, Geschäftsführer der ÖVS. „Die Digitalisierung nimmt zu, also setzt auch die Supervision auf neue Medien. Online-Beratung bietet durchaus eine Menge Chancen. Man muss nur vermeiden, den allgemeinen Trend zur Beschleunigung durch Online-Betreuung noch weiter anzutreiben. Beratung erfordert das Gegenteil, eine Entschleunigung, eine Nachdenkpause.“

Digitalisierung fördert Online-Beratung

Knopf nennt jedoch eine wesentliche Einschränkung: „Online-Supervision funktioniert nur für Einzelgespräche befriedigend, nicht für Besprechungen mit einem Team. Das legt nahe, das Internet am besten zusätzlich zum persönlichen Gespräch zu nutzen. Die goldene Mitte liegt offenbar in der Mischung beider Formate, der sogenannten Blended Supervision. ...
Quelle: Presseaussendung Widter PR: Supervision per Internet kommt langsam 30. Jänner 2018

Dank dem Engagement unserer KundInnen bei der bestNET.Weihnachtsaktion konnten wir EUR 3000,- an ZEBRA - Interkulturelles Beratungs- und Therapiezentrum überweisen.
Spenden sind dringend notwendig, um die interkulturelle Psychotherapie für Kinder aufrecht erhalten zu können.

Wir sagen DANKE!

Ihr bestNET.Team ...

Jahresausgabe 2017
13. Jahrgang, Heft 1 - 2017
13. Jahrgang, Heft 2 - 2017

Artikel:
Kathrin Weiß, Ulrike Marotzki, Corinna Ehlers & Konstanze Löffler: Die Erweiterung der medialen Mobilität älterer Menschen durch Online-Beratung

Emily M. Engelhardt & Verena Gerner: Einführung in die Onlineberatung per Video

Roswitha Löcherer & Jennifer Apolinário-Hagen: Wirksamkeit und Akzeptanz von webbasierten Selbsthilfeprogrammen zur Förderung psychischer Gesundheit und zur Stressbewältigung im Studium: Ein Scoping-Review der aktuellen Forschungsliteratur.

Corinna Gekeler: Auf der sicheren Seite – Standards zum Datenschutz der bke-Onlineberatung.

Sophie Anna Wex: Blended Counseling - Die sinnvolle Gestaltung eines Settingwechsels in der Schuldnerberatung.

Silke Westphal: Kollegiale Beratung im Internet – Erfahrungen aus einem Praxistest

Rezension:
Suler, John R. Psychology of the Digital Age. Humans become electric.
Rezensent: Stefan Kühne

Weitere Infos bzw. die Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: e-beratungsjournal.net - Dezember 2017

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